Dieses kurze Video gibt einen Einblick, warum ein genauer Blick auf die Zutatenliste Ihrer Kosmetikprodukte entscheidend ist. Es zeigt auch, dass es Möglichkeiten gibt, herauszufinden, was wirklich in Ihren Produkten steckt.
Viele alltägliche Kosmetikprodukte – von Gesichtscremes über Bodylotions bis hin zu Make-up – enthalten chemische Substanzen, die in der Wissenschaft als sogenannte hormonelle Disruptoren (auch bekannt als endokrine Disruptoren) diskutiert werden. Diese Stoffe stehen im Verdacht, das empfindliche Gleichgewicht der körpereigenen Hormone beeinflussen zu können.
Parabene werden häufig als Konservierungsmittel eingesetzt. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass einige Parabene im Körper eine schwache östrogene Wirkung entfalten können.
Phthalate sind Weichmacher, die oft eingesetzt werden, damit Duftstoffe länger haften. Einige Phthalate werden hinsichtlich ihrer möglichen Wirkung auf das Hormonsystem diskutiert.
Silikone verleihen Kosmetikprodukten eine seidige Textur. Bestimmte Silikonverbindungen werden hinsichtlich ihrer Umweltverträglichkeit und möglichen hormonellen Wirkung wissenschaftlich untersucht.
Mineralöle legen sich wie ein schützender Film auf die Haut. Je nach Reinheitsgrad können Mineralöle mit aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH) verunreinigt sein.
Sie müssen nicht im Ungewissen bleiben! Es gibt einfache Wege, Ihre Produkte auf bestimmte Inhaltsstoffe zu überprüfen und passendere Alternativen zu finden.
Sind Sie unsicher, was in Ihren Cremes und Lotionen steckt? Nutzen Sie die im Video erwähnte Möglichkeit und lassen Sie die Inhaltsstoffe Ihrer Hautpflegeprodukte analysieren:
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